Mit Kindern über Geld zu sprechen kann, gelinde gesagt, schwierig sein. Mit der Initiative Penny Pep möchten wir die Hemmschwelle senken und die Tür für lustige und lehrreiche Gespräche über Finanzen öffnen. Hier finden Sie Tipps und Ratschläge von Experten sowie häufig von Eltern gestellte Fragen, praktische Übungen und Wettbewerbe, die mit Kindern durchgeführt werden können. All das soll Ihr Kind unterstützen, mit klugen und realistischen Wertvorstellungen hinsichtlich Finanzen in die Welt hinauszugehen.
Woher kommt das Geld eigentlich und wie erhalten wir es? Vielleicht denkt Ihr Kind, dass Sie ein lebender Geldautomat sind. Lassen Sie uns darüber sprechen.
Wie geht man am besten mit dem wöchentlichen Taschengeld um? Bargeld? Karte? Mit Gegenleistung?
Für Kinder kann es schwierig sein, den Unterschied zwischen Notwendigkeit und Wunsch zu verstehen. Für sie können Süßigkeiten ganz oben auf der Prioritätenliste stehen und daher ein Muss sein. Wie kann man das am besten erklären?
Wenn ausreichend Geld vorhanden ist, warum soll man es nicht ausgeben? Ihr Kind möchte vielleicht sein ganzes Geld ausgeben. Wie können Sie am besten erklären, warum Sparen wichtig ist?
Sie kennen diesen Satz ganz sicher. Aber wie gehen Sie mit diesen lauten und oft wütenden Forderungen um?
Alle Familien haben unterschiedliche wirtschaftliche Möglichkeiten. Für uns Erwachsene ist das offensichtlich, aber wie können Sie das Ihrem Kind erklären?
Wenn Bargeld zunehmend verschwindet, wird es immer schwieriger den Wert der Dinge zu verstehen. Wie können Sie Ihrem Kind dennoch einen besseren Umgang damit vermitteln?
Wöchentliches Taschengeld ist wichtig, doch wie geht man am besten vor? Soll es an Bedingungen geknüpft sein? Soll Ihr Kind Bargeld oder eine Bankomat-Karte bekommen oder sogar eine App-basierte Zahlungsmethode verwenden?
Wir Erwachsenen setzen oft Prioritäten und planen, wie wir unser Geld ausgeben. Aber wie bringen Sie Ihrem Kind bei, den Wert eines Budgets zu verstehen?
Wenn Ihr Kind sich immer mehr und immer teurere Dinge wünscht, setzen Sie ihm klare Sparziele.
Was Sie und ihr Kind als notwendig erachten, kann sich ziemlich unterscheiden. Wie erklären Sie den Unterschied was notwendig ist und was nicht. Für Ihr Kind steht Eiscreme möglicherweise ganz oben auf der Prioritätenliste und ist daher ein Muss. Wie können Sie das am besten erklären?
Glaubt Ihr Kind auch, dass Sie mit Ihrer Bankkarte über unbegrenzt viel Geld verfügen? Wie erklären Sie ihm, dass man Geld erst immer wieder verdienen muss, um das Konto zu füllen?
Wenn Ihr Kind digitale Spiele liebt, wird es sicherlich neue Spiele haben oder im App-Store Käufe tätigen wollen. Doch soll das wöchentliche Taschengeld für Spiele ausgegeben werden?
In diesem Alter wird den Kindern zunehmend bewusst, dass Familien unterschiedliche finanzielle Möglichkeiten haben. Manche Familien können es sich leisten, mehrmals pro Jahr ins Ausland und im Winter in die Berge zu fahren. Wie erklären Sie das Ihrem Kind, wenn Sie sich nicht das Gleiche leisten können?
Wie gehen Sie am besten mit diesem Satz um, den Sie so oft zu hören bekommen. Lassen Sie uns darüber sprechen.
Wie können Sie Ihrem Kind nachhaltige Werte vermitteln, ohne dass es sich ausgeschlossen fühlt. Hier sind einige Tipps.
Das monatliche Taschengeld lehrt Ihr Kind, wie wichtig es ist, Prioritäten zu setzen, zu planen und nicht alles auf einmal auszugeben. Worauf sollten Sie als Elternteil achten?
Was tun Sie, wenn Ihr Kind um mehr Geld bittet. Die Antwort lautet: Es kommt darauf an.
Die Forschung zeigt, dass Ziele von grundlegender Bedeutung sind, um den Wert von Geld und Sparen zu lernen. Aber können Kinder und Jugendliche, die recht kurzfristig denken, dies überhaupt verstehen, insbesondere wenn es um etwas Abstraktes wie Geld geht?
Der Schlüssel zu einer gesunden wirtschaftlichen Situation ist es immer den Überblick zu behalten. Ein Haushaltsplan ist dafür hervorragend geeignet – aber wie funktioniert dieser?
Wünscht sich Ihr Kind teure Dinge, die es sich vielleicht nicht leisten kann? Auch wenn Ihr Kind jetzt noch nicht auf Kredit kaufen kann, sollten Sie ihm jetzt bereits erklären, wie das funktioniert.
Manche Familien können es sich leisten, mehrmals im Jahr zu verreisen. Wie können Sie am besten mit Ihrem Kind darüber sprechen?
Wie können Sie Ihrem Kind nachhaltige Werte vermitteln, ohne dass es sich ausgeschlossen fühlt. Wenn andere Kinder teure Markenkleidung tragen, die neueste Spielkonsole oder andere Sachen besitzen, müssen Sie mit Ihrem Kind darüber reden können.
Heutzutage sind Kinder mit vielen Verlockungen konfrontiert. Wie kann man da überhaupt über Dinge wie Zinssätze sprechen?
Diesen Satz kennen Sie nur zu gut. Sie müssen Ihrem Kind den Unterschied zwischen „müssen“ und „sollen“ erklären.